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Mittwoch, 16. Juli 2008

Säure-Basen-Selbsttest



Damit wir uns wohl fühlen und unsere Gesundheit und unsere Leistungsfähigkeit voll erhalten bleibt muss unser Körper richtig funktionieren. Dazu braucht er u. a. einen ausgeglichenen Säuren-Basen-Haushalt. Nur beim optimalen Verhältnis von Säuren zu Basen können unsere Stoffwechselvorgänge ohne Störungen ablaufen.

Kurzfristige Schwankungen kann unser Körper selbst durch ein körpereigenes Puffersystem ausgleichen. Schwierig wird es aber wenn sich über Jahre ein Säureüberschuss bildet. Falsche Ernährung und Lebensweise begünstigen einen solchen Säureüberschuss und irgendwann ist unser Körper nicht mehr in der Lage sich selbst zu helfen. Unser Körper legt dann Säurespeicher an, die er selbst nicht mehr ausscheiden kann, weil die Kapazität begrenzt ist. Folge davon sind Gesundheitsstörungen und schließlich Krankheiten.

Man unterscheidet vier verschiedene Stadien der Übersäuerung

1. Idealzustand: In diesem Zustand, bei dem das Blut im Säure-Basen-Gleichgewicht ist und auch im Gewebe keine krankhaften Veränderungen feststellbar sind, befinden sich eigentlich nur Neugeborene, die einen völlig unbelasteten Schwangerschaftsverlauf hinter sich haben.

2. Unterschwellige Übersäuerung: Für die meisten Menschen ist dies schon längst der "Normalzustand". Die im Blut befindlichen Pufferbasen, die die Aufgabe haben bei erhöhtem Säurespiegel die Säuremoleküle abzubauen sind deutlich reduziert.

3. Akute Übersäuerung: Die Ausscheidungsorgen (Nieren, Darm, Lunge, Haut) arbeiten mit höchster Kraft, um durch Entzündungen, Durchfall, Fieber, Erbrechen die Säuren auszuscheiden. Akute Infektionen sind ein deutliches Zeichen für eine Übersäuerung.

4. Chronische Übersäuerung: Wenn der Körper alle Reserven aufgebraucht hat und er nicht mehr mit der Säureflut fertig wird, erscheinen „wie aus heiterem Himmel“ Abbaukrankheiten wie z. B. Rheuma, Gicht, Schuppenflechte u. v. m. Dann genügt oft ein kleiner Anlaß, der die Krankheit ausbrechen lässt.

Bis auf ganz wenige, gesunde Menschen sind wir alle durch unsere Lebensumstände leider viel zu sauer.

Selbsttest mit Urin-Test-Stäbchen

Mit den Urin-Test-Stäbchen (gibt es in jeder Apotheke) können Sie einen Überblick über das Säure-Basen-Verhältnis in Ihrem Körper bekommen. Dazu sind sechs Messungen pro Tag erforderlich. Ernähren Sie sich für diesen Test ganz normal und notieren Sie immer, was Sie gegessen haben und was Ihnen sonst noch aufgefallen ist. Um einen Überblick zu bekommen, ist eine Messzeit über mindestens drei Tage, besser eine ganze Woche erforderlich.
Den kompletten Selbsttest mit Tabellen zum Eintragen können Sie kostenlos hier anfordern: http://heilerpraxis-schorfheide.de/kontakt.html

Dienstag, 8. Juli 2008

Entschlackungskur: warum darf sie nicht länger als zehn Tage dauern?


Weil Sie eine unzureichende Lebensmittelzufuhr vorsieht, die es dem Organismus ermöglicht, die toxischen Stoffe zu beseitigen. Zehn Tage ist die Höchstdauer, doch man kann sich auch einmal im Monat einer kürzeren Entschlackungskur von drei Tagen unterziehen.

Eine längere Entschlackungskur muss unter Aufsicht von spezialisiertem Personal erfolgen, da sie von Beginn an Unbehagen hervorruft, das sie beunruhigen oder aufregen kann. Sie sollten während der Kur immer einen Ansprechpartner haben, der sich damit auskennt.

In meiner Praxis führe ich unterstützend zu der entgiftenden Diät Spezialbehandlungen durch, die sowohl das Nerven- als auch das Lymph- und Kreislaufzentrum betreffen. Sie können ein Gefühl von Müdigkeit hervorrufen, da Ihr Körper nach jeder Behandlung erst das verdauen muss, was in Bewegung gebracht wurde.

Durch die Behandlung wird Ihr gesamtes Entgiftungssystem erleichtert, Ihr Kreislauf und Ihr Lymphfluss arbeiten mit mehr Energie und Ihr venöser Kreislauf und Ihre Muskelhaltung werden verbessert.

Wann ist die beste Zeit für eine energetische Entschlackung?

Immer die letzten 18 Tage vor Ende einer Jahreszeit

3. – 21. 3. Graues Element (Niere und Blase)
3. – 21. 6. Grünes Element (Leber und Galle)
3. – 21. 9. Rotes Element (Herz und Dünndarm)
3. – 21. 1. Weißes Element (Lunge u. Dickdarm)



Warum müssen Schlackenrückstände im Körper beseitigt werden?

Stellen Sie sich unseren Körper wie einen Brennofen vor. Wir leben, essen und trinken. Unser Körper (Brennofen) verarbeitet unsere Nahrung (Holz) zu Energie (Wärme) um uns am Leben zu erhalten (die Wohnung zu heizen). Die Zellen unseres Körpers nehmen ständig Nährstoffe aus unserer Nahrung auf und scheiden Schlackenstoffe aus. Doch wie im Brennofen muss von Zeit zu Zeit die Asche (die Schlackenstoffe) ausgeräumt werden. Diese Schlacke ist giftig (Säure) und schadet unserm Körper. Sie setzt sich zunächst in unseren Energiebahnen und dann in den Geweben ab.

Wenn nun zuviel Schlacke in den Energiebahnen (Meridianen) den Fluss der Energie beeinträchtigt, kommt es zum Energiestau und das macht sich in Schmerzen bemerkbar. Ein weiteres Merkmal von zuviel Schlacke ist Wassereinlagerung. Der Körper versucht sich nur zu helfen, indem er die Säuren verdünnt (= Wassereinlagerung).

Folge von zu vielen Schlackenstoffen ist ein schrittweises Vergiften unseres Körpers. Daraus resultiert erst einmal eine allgemeine Schlappheit und es können sich viele Krankheiten entwickeln.

Symptome für Verschlackung (Selbstvergiftung)

schlechte Verdauung
Schlaflosigkeit
abnorme Müdigkeit am Morgen
schlechte Konzentrationsfähigkeit
angeschwollene Beine
Ekzeme
Akne
schlechter Kreislauf
oft auftretende Erkältungen
Allergien
Sehschwierigkeiten
Nebenhöhlenentzündungen
Sodbrennen
Schweregefühl
Verdauungsmüdigkeit
Menstruationsbeschwerden
Blähungen
Hämorrhoiden
Krampfadern
Migräne
Arthrose
Blasenentzündung
Bedürfnis nach bestimmten Speisen und Getränken
und viele mehr

Selbstverständlich können diese Symptome auch andere Ursachen haben. Eine Diagnose kann nur ein Arzt oder Heilpraktiker stellen.

Ich arbeite schon seit 1996 intensiv auf diesem Gebiet und konnte schon sehr vielen Menschen durch die Entschlackungsmassagen helfen. So hat sich so mancher angeblicher Verschleiß innerhalb von einer Stunde Spezial-Massage in Wohlgefallen aufgelöst.

Ich betone aber ausdrücklich, dass es sich bei meinen Behandlungen um keine medizinische Behandlungen handelt. Ich empfehle keine Medikamente und rate weder davon ab noch rate ich von ärztlicher Versorgung ab. Die Behandlungen dienen der Gesundheitsvorsorge, der Entschlackung, der Steigerung der körpereigenen Heilungskräfte und der Entspannung. Sie ersetzen nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. Bei Krankheiten ist immer ein Arzt zu Rate zu ziehen.

Lebensmittel: Säure-Basen-Tabelle


Alles was wir essen, wird im Körper verstoffwechselt, das heißt umgewandelt, damit der Körper mit den neuen , umgewandelten Stoffen arbeiten kann.

Dabei ist wichtig zu wissen, dass bei bestimmten Lebensmitteln am Ende dieses Stoffwechselvorganges ein saures Produkt und bei andern wiederum ein basisches Produkt übrig bleibt.

Wir benötigen beides: basische und saure, jedoch in einem ganz speziellen Verhältnis:

ca. 25 – 30 % saure Lebensmittel
ca. 70 – 75 % basische Lebensmittel

Wenn dem Körper zu viele Säuren zugeführt werden, verschlackt er und entwickelt zuerst Gesundheitsstörungen und schließlich Krankheiten.



Saure Lebensmittel
Fleisch und Fleischprodukte, Wurst
alle Meerestiere
Käse, Quark, Eier
Hülsenfrüchte (außer Sojabohnen)
Bohnenkaffee, Alkohol
Erdnüsse
Spargel, Rosenkohl, Artischocken
Senf
Zucker
Süßigkeiten, Schokolade
Getreide, Getreideprodukte (vor allen Dingen Weißmehl und Weißmehlprodukte)
Vollkorn und Vollkornprodukte sind nicht so streng zu handhaben
gehärtete und raffinierte Fette und Öle (auch Margarine aus dem Reformhaus!)
alle normalen Koch-, Back- und Bratfette

Industriekost
alle durch industrielle Bearbeitung, Haltbarmachung, Sterilisation oder mit chemischen Zusätzen versehene Nahrungsmittel
Konserven
Limonadengetränke
Fruchtsäfte, wenn sie in sich hineingeschüttet, statt schluckweise eingespeichelt werden.


Basische Lebensmittel
Kartoffeln (jedoch nicht Pommes frites!!!)
Alles Gemüse, wobei Wurzelgemüse besonders basisch ist
Salate
Obst, wenn es reif ist
Sauerkraut
Milchsauer vergorene Gemüse


Besonders basische Lebensmittel
Wildkräuter
Pilze
Nüsse (ausgenommen Erdnüsse)


Neutrale Lebensmittel
Wasser
Butter
Alle naturbelassenen oder kaltgeschlagenen Öle und Fette



Bedenken Sie, Säure muss nicht unbedingt sauer schmecken!

Säure-Basen-Haushalt: Der Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden

Eine Übersäuerung unseres Körpers kann zu Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Leistungsminderung und sogar zu Krankheiten führen. Inzwischen ist wissenschaftlich nachgewiesen dass in den Industrieländern schon mehr als 90 % aller Menschen übersäuert sind.

Erschreckend ist, dass selbst schon kleine Kinder darunter leiden. Grund dafür ist, dass einfach zu wenig basisch wirkende Lebensmittel zugeführt werden. Aber auch eine hohe Umweltbelastung, belastete Nahrungsmittel und zu viele Genussmittel führen zur Übersäuerung. Aber auch Sportler und Menschen, die viel körperlich arbeiten benötigen eigentlich besonders viele basenüberschüssige Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungen.

Damit unser Körper optimal funktioniert braucht er ein ausgeglichenes Säure-Basen-Milieu. Die Tätigkeit unserer Muskeln und Nerven sowie alle lebensnotwendigen Auf- und Abbauvorgänge in unseren Körperzellen sind darauf angewiesen.

Die Wurzel von vielen Krankheiten liegt oftmals in der Ernährung. Durch eine bewusste Säure-Basen-Ernährung lassen sich viele Gesundheitsstörungen oder Krankheiten verbessern: Rheuma, Osteoporose, Hefepilzbefall im Darm, chronische Hautleiden, Migräne, Gicht und psychische Erschöpfungszustände.

Wichtig: Diese Empfehlungen versprechen keine Heilung. Es handelt sich hierbei um eine unterstützende diätetische Maßnahme, die auch nicht den Gang zum Arzt oder Heilpraktiker ersetzt. Verordnete Medikamente dürfen Sie niemals ohne Rücksprache mit Ihren Arzt oder Heilpraktiker absetzen. Wenn Sie krank sind dürfen Sie diese Empfehlungen nur mit Rücksprache Ihres behandelnden Arztes durchführen.


Achtung: Die folgende Tabelle weist auf mögliche Ursachen hin. Es gibt noch sehr viel mehr Ursachen. Selbstverständlich muss in jedem Fall ein Arzt oder Heilpraktiker die wirkliche Ursache abklären.



Körperregionen und mögliche Folgen von Übersäuerung


Allgemeinbefinden: Ständige Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, extrem lange Erholungsphasen nach körperlicher Anstrengung, schwere Glieder, häufiges, starkes Herzklopfen, plötzliche Schwäche nach dem Verzehr saurer Speisen, niedrige Körpertemperatur, Kälteempfindichkeit, erhöhte Infektanfälligkeit aufgrund geschwächter Widerstandskraft


Gemütsverfassung: Antriebsschwäche, Lustlosigkeit, mangelnde Lebensfreude, trübe Gedanken, depressive Verstimmungen, Reizbarkeit, geringe Belastbarkeit, Nervosität, innere Unruhe, Überempfindlichkeit, Schreckhaftigkeit


Kopf: Sehr blasse Gesichtsfarbe, Kopfschmerzen, tränende, empfindliche Augen


Mund: Saurer Speichel, Zahnfleischschwund, entzündetes empfindliches Zahnfleisch, Hautrisse im Mundwinkel, Reizung von Mandeln und Rachen, die zu wiederholten Entzündungen der Schleimhaut führen


Zähne: Empfindliche Reaktionen der Zähne auf kalte, heiße und saure Speisen, Zahnkaries


Magen: Überproduktion an Magensäure, saures Aufstoßen, Magenkrämpfe und Magenschmerzen, Magenschleimhautentzündungen, Magengeschwür


Darm: Darmkrämpfe bei der plötzlichen Freisetzung von Säuren, Brennen beim Stuhlgang, Neigung zur Darminfektionen, Entfärbung des Stuhl infolge Leberschwäche


Nieren-Blase: Übersäuerter Urin, Reizungen und Brennen in Blase und Harnröhre, übermäßig große Harnmenge infolge Nierenschwäche, Nieren- und Blasensteine


Atemwege: Überempfindliche Reaktionen der Atemwege auf Kälte, häufige Erkältungen und Bronchitiden, Nebenhöhlenentzündungen, Angina, vergrößerte Mandeln, Polypen, Allergien, rauer Hals und Reizhusten


Haut: Übersäuerter Schweiß, trockene Haut, Rötungen an stark schwitzenden Hautstellen (Hautfalten, Gürtelregionen u. a. die zudem schwarz anlaufen) oder um Augen, Mund und Nase, rissige Haut zwischen den Fingern und am Nagelbett, Pilzerkrankungen, Nesselfieber, Juckreiz und Hautausschläge, Pickel, verschiedene Ekzeme


Nägel: Dünne weiche und gespaltene Nägel, mit Rillen und weißen Flecken


Muskeln: Krämpfe, Neigung zu Lumbago (Hexenschuß) und Torticollis (steifer Hals)


Knochen und Gelenke: Abbau von Mineralstoffen im Skelett: Osteoporose, Osteomalazie (Knochenerweichung), Rachitis, wiederholte Knochenbrüche, verzögerte Heilung nach Brüchen, Gelenkknacken, überdehnte Bänder, Wirbelblockierungen, Rheuma, Arthrose, Arthritis, Ischias, Wirbelverschiebungen, Diskushernie (Bandscheibenvorfall) Entzündungen und Sklerose von Gelenkbändern, wandernde Gelenkschmerzen


Blutkreislauf: Zu niedriger Blutdruck, schlechte Blutzirkulation, Neigung zur Blutarmut und Blutungen


Endokrine Drüsen: Verminderte Sekretion und Produktion der Drüsen im allgemeinen, Überfunktion der Schilddrüse


Geschlechtsorgane: Entzündungen der Geschlechtsorgane (Juckreiz, Rötungen)


Nervensystem: Erhöhte Schmerzempfindlichkeit, hartnäckige und wandernde Neuralgien, Schlaflosigkeit

Säuren und Basen - Stimmt das Gleichgewicht im Körper?

Wenn Sie sich wohl fühlen wollen, müssen sich Säuren und Basen in Ihrem Körper im gesunden Gleichgewicht befinden. Wenn das nicht der Fall ist, fühlen Sie sich müde und abgeschlagen.

Sie können unter einer niedergedrückten Stimmung leiden, Muskelschmerzen und eine spröde, schlecht durchblutete Haut haben. Dazu können ständige Erkrankungen wie Grippe und Erkältung und Appetitlosigkeit oder ständiger Heißhunger kommen.

Der pH-Wert unseres Blutes liegt bei etwa 7,4, d. h. leicht im basischen (alkalischen) Bereich. Durch Stoffwechselvorgänge fallen ständig saure Abbauprodukte an.

Um den Normalwert zu erhalten, werden die Säuren von basischen Verbindungen neutralisiert. Doch wenn Krankheiten vorliegen, z. B. Stoffwechselstörungen kann das Gleichgewicht nicht mehr gehalten werden.

Noch häufiger ist es, dass der Blutwert zwar noch im Normalbereich liegt, aber der Körper nicht mehr gegen die Säuren ankommt. Diese sauren Stoffwechselzwischen- und –endprodukte lagern sich im Bindegewebe ab.

Diese Lager entstehen durch Streß, falsche Ernährung und Bewegungsmangel. Maßvolle körperliche Aktivität ist wichtig, intensive körperliche Anstrengung jedoch kann den Säurespiegel erhöhen.

Unsere Nahrung ist ein wesentlicher Faktor zur Erhaltung des Gleichgewichts von Basen und Säuren in unserem Körper. Dabei sollte unsere Nahrung zu 80 % aus basenbildenden Nahrungsmitteln und nur zu 20 % aus säurebildenden Substanzen bestehen.

Durch unsere Eß- und Lebensgewohnheiten kommt es häufig zu einer unzureichenden basischen Mineralstoffversorgung. Dadurch sammeln sich natürlich auch vermehrt Säuren in unserem Körper an. Hierfür gibt es zwei Gründe:

Erstens werden dem Körper heutzutage weniger basische Mineralstoffe zugeführt. Saure bzw. säurespendende Nahrungsmittel wie Fleisch, Wurst, Käse, Joghurt und Süßigkeiten werden basenspendenden Nahrungsmitteln wie Obst, Gemüse, Kohl, Kartoffeln und Kräutertees vorgezogen.

Hinzu kommt, dass der Gehalt an basischen Mineralstoffen im Gemüse aufgrund der entmineralisierten Ackerböden geringer ist als früher.

Zweitens hat unser Körper aufgrund unserer heutigen Lebensumstände einen erhöhten Bedarf an basischen Mineralstoffen zur Säurepufferung.

Durch den Genuß von Kaffee, Alkohol, Nikotin aber auch durch Stress werden unserem Körper permanent Mineralien entzogen. Hinzu kommt, dass unser Körper nur begrenzt Säuren ausscheiden kann und daher vermehrt Mineralien zur Neutralisierung der verbleibenden Säuren benötigt.

Mineralstoffe sind lebensnotwendig. Da unser Körper sie nicht selbst bilden kann, müssen wir sie mit der Nahrung zuführen.